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Jesu Leben war da schönste, ordentlichste, das friedlichste und glücklichste Leben, das diese Welt je gesehen hat. Dies lag an Seinem völligen Gehorsam gegenüber Gottes Wort.
Betrachte die Ordnung, die es im physischen Universum gibt. Die Sterne und Planeten bewegen sich in der Himmelswelt in einer solch perfekten Ordnung, dass wir unsere Zeit bis zu einer Millionstel-Sekunde genau nach ihnen richten können. Ihre Verlässlichkeit ist so groß, dass Astronomen die Position eines jeden Sterns für irgendein künftiges Datum berechnen können. Was ist das Geheimnis einer solch perfekten Ordnung? Nur eines: Sie gehorchen dem Willen Gottes exakt und bewegen sich in den für sie festgelegten Umlaufbahnen und mit der Geschwindigkeit, die von ihrem Schöpfer festgesetzt wurden.
Wo immer es Gehorsam gegenüber Gott gibt, gibt es Vollkommenheit und Schönheit. Und wo immer es Ungehorsam gegenüber Gott gibt, gibt es Chaos und Hässlichkeit.
Sogar die Sterne sind ein stummes Zeugnis für die Tatsache, dass Gottes Gebote für uns das Beste und dass Seine Gebote keine Last sind.
Jesu Leben legte für die Tatsache Zeugnis ab, dass von allen Dingen Frömmigkeit allein sowohl in diesem als auch nächsten Leben nützlich ist (1Tim 4,8). Niemand kann glücklicher, friedlicher oder zufriedener sein als ein gottesfürchtiger Mensch.
„Die Furcht des Herrn ist eine Quelle des Lebens“ (Spr 14,27); und Jesus gehorchte dem Gebot „täglich nach der Furcht des Herrn zu trachten“ (Spr 23,17).
Gott hörte Seine Gebete, weil Er Gott in Ehren hielt (Hebr 5,7). Der Himmel war über Jesus immer offen, weil Er in der Furcht Gottes lebte. „Ich ehre meinen Vater“ (Joh 8,49), sagte Er einmal. Er demonstrierte durch Sein Leben die Wahrheit des Wortes, das besagt: „Der Weisheit Anfang ist die Furcht des Herrn“ (Spr 9,10).
Deutsche Übersetzung: Alois Mair
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